Ransomware & Erpressung
Berlin Ransomware Attack: Land zahlt nicht
Ein Berlin ransomware attack bringt die deutsche Hauptstadt in genau die Lage, die jeder CISO im öffentlichen Sektor fürchtet: eine bestätigte Datenpanne, eine siebenstellige Lösegeldforderung und eine Wahl in drei Wochen. Die Ransomware-Gruppe Rhysida behauptet, 5,79 Terabyte aus dem Berliner Landesverwaltungsnetz gestohlen zu haben, und fordert 30 Bitcoin, umgerechnet rund 2,05 Millionen Euro, mit einem…
WeiterlesenMedusa Ransomware 500 Victims — Was das CISA-Advisory bedeutet
Medusa ransomware 500 victims ist jetzt die offizielle US-Bundeszahl: CISA, FBI und das Department of Health and Human Services aktualisierten am 18. August 2026 ihr gemeinsames Advisory und bestätigten, dass die Ransomware-as-a-Service-Gruppe seit Juni 2021 mehr als 500 US-amerikanische Betreiber kritischer Infrastruktur kompromittiert hat — gegenüber der Zahl von mehr als 300 im ursprünglichen Bericht…
WeiterlesenPTC Windchill CVE-2026-12569 Erpressung trifft Shell, Philips
Die PTC Windchill CVE-2026-12569 Erpressung durch die Ransomware-Gruppe Clop ist am 12./13. August vollständig öffentlich geworden: Clop nannte Shell, Philips, General Electric, Fiserv und rund 45 weitere Organisationen auf ihrer Leak-Site als Opfer einer Datendiebstahl-Operation über dieselbe PTC-Windchill/FlexPLM-Schwachstelle, über die DIESEC in diesem Jahr bereits zweimal berichtet hat. Was ist passiert Der PTC Windchill CVE-2026-12569…
WeiterlesenMicrosoft Teams Vishing Ransomware in 17 Stunden
Eine Microsoft Teams vishing ransomware Kampagne hat seit Februar 2026 Dutzende nordamerikanischer Unternehmen getroffen — über zweiminütige, gefälschte IT-Support-Anrufe verschafften sich die Angreifer einen Fuß in der Tür, der im schnellsten bestätigten Fall innerhalb von 17 Stunden zur vollständigen Chaos-Ransomware-Verschlüsselung führte. Was ist passiert Der Sicherheitsanbieter Sophos hat die Kampagne einer finanziell motivierten Gruppe zugeordnet,…
WeiterlesenStadler Rail Everest Ransomware: SFr10m abgelehnt
Der Stadler Rail Everest ransomware Vorfall zeigt, wie eine reife Reaktion auf Erpressung aussieht: Der Schweizer Zughersteller bestätigte, dass die Everest-Gruppe über eine gemeinsam genutzte Datenaustausch-Plattform technische Lieferantendaten stahl und rund 10 Millionen Schweizer Franken (etwa 12,3 Mio. USD) forderte — Stadler lehnte kategorisch ab und erstattete stattdessen Strafanzeige, statt zu verhandeln. Was ist passiert…
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