Wie viel technisches Knowhow braucht man, um ein Netzwerk anzugreifen? Erschreckend wenig. Im Cybercrime Bundeslagebild 2014 berichtet das Bundeskriminalamt, dass viele Angreifer gar kein tiefer gehendes Wissen über Computernetze mehr haben.

Statt dessen kaufen sie das fehlende Knowhow auf dem digitalen Schwarzmarkt ein. Botnetze, DDOS-Angriffe, maßgeschneiderte Computerviren, eine Datei mit ein paar Millionen E-Mail-Adressen und Passwörtern – das alles und mehr kann der angehende IT-Kriminelle günstig im digitalen Schwarzmarkt kaufen. Der Angreifer selbst braucht nur noch kriminelle Energie und etwas Geschick am PC. Und selbst wenn es ihm daran mangelt, kann er immer noch tätig werden, denn der verbrecherische Untergrund bietet inzwischen auch Beratungsleistungen und Support an. Werden wir also zunehmend von Deppen mit Dollarzeichen in den Augen angegriffen?

Schön wärs, denn solche Töter ließen sich einfacher dingfest machen. Angriffe werden dank der kriminellen Arbeitsteilung zwar immer einfacher, aber das heißt nicht, dass sie nur noch von Idioten durchgeführt werden. Statt dessen führt die Arbeitsteilung dazu, dass sich die Angreifer immer besser organisieren. Immer mehr Computerverbrechen ordnet das BKA dem Bereich der organisierten Kriminalität zu. Was also tun? Kriminelle Angreifer kaufen Dienstleistungen ein? Das können Sie schon lange!

Und Sie haben den Gangstern eins voraus: Sie brauchen nicht aufwändig in schmuddeligen Untergrund-Foren zu suchen, sondern können ganz einfach und offiziell Experten mit dem Schutz Ihrer Infrastruktur beauftragen. Mit unseren Penetrationstests zum Beispiel finden Sie heraus, welchen Angriffen Ihr Netzwerk standhält.